Ganz Deutschland geht es gut,
ganz Deutschland? Deutschland 2015: Jobwunder, die Steuern sprudeln, die Wirtschaft boomt, es geht uns doch gut! Wenn auch Sie bei diesen Aussagen ins Grübeln geraten, sind Sie nicht die Einzigen. Wir laden Sie mit unserer Kampagne „Das muss drin sein.“ ein.



Stralsund will lesen!

Unterzeichnen sie hier die Petition gegen die massive Gebührenerhöhung der Stadtbibliothek:

 

Ostsee Zeitung: Sowjetdenkmal am Neuen Markt: Kirche setzt auf Kompromiss

Pastor Christoph Lehnert regt einen internationalen Architekturwettbewerb zur künftigen Gestaltung des Markt- platzes an. Eine Tiefgarage lehnt der Geistliche rigoros ab.

Fotos:Stefan Sauer
Fotos:Stefan Sauer

OZ-Artikel von Von Marlies Walther:
Es ist das umstrittenste Denkmal in Stralsund Das sowjetische Ehrenmal am Neuen Markt, unmittelbar vor der Marienkirche. Die einen möchten den mächtigen Obelisken lieber heute als morgen von seinem angestammten Platz vor dem Nordeingang der Kirche ver- bannen. Die anderen pochen auf den Denk- malstatus genau an dieser Stelle, denn die Anlage befindet sich im Kern des von der Unesco als Weltkulturerbe anerkannten Stadtgebietes und ist auf der Liste der Bau- denkmale mit der Nummer 607 eingetragen. mehr

 
Willkommen auf der Internetpräsenz der Fraktion LINKE offene Liste
12. August 2016

Hiddenseeer Grundstücksstreit endlich beenden!

Bürgerschaftsfraktion LINKE offene Liste unterstützt Helmut Holters Aufforderung an Ministerpräsident Sellering.

„Mehrmals Haben die Neuendorfer, um den Streit endlich beizulegen, Güteangebote dem Stralsunder Oberbürgermeister Badrow unterbreitet. Auch die Richter in den vielen Verhandlungen haben immer wieder darauf hingewiesen, sich möglichst mit dem hälftigen Eigentümer der Grundstücke, der Hansestadt Stralsund, gütlich zu einigen.

Doch in dieser Richtung passiert gar nichts, obwohl der Innenminister sogar gesagt hat, dass er die Sonder- genehmigung für geringere Pachtgebühren gäbe. Damit könnte das Problem gelöst werden. Auch er schiebt es vor sich hin, anstatt endlich eine Lösung herbeizu- führen, damit die Leute auf Hiddensee auch eine Sicherheit haben.

Stattdessen wird weiter unendlich prozessiert und es werden weiter Steuergelder verbraten. Ich will nur ein kleines Beispiel sagen weil es für einen Außenstehenden Interessant ist wie das alles so läuft. Also, es geht ja auch um die Höhe der Pachtgebühren. Jetzt haben die Bewohner des kleinen Ortsteils Neuendorf auf Hiddensee immer alles gemäht, damit es ordentlich aussieht. Darauf hat die Hansestadt Stralsund gesagt, damit haben sie so getan als wenn ihnen das gehört, dann müssen sie dafür auch Pacht bezahlen. Daraufhin mähen die Neuendorfer das nicht mehr damit sie vor Gericht in der nächsten Instanz sagen können, wir haben nicht mehr gemäht, es ist ja nicht mehr unser. Jetzt sieht das völlig verkommen aus. Stralsund hat aber gar nicht die Möglichkeit das mähen zu lassen. Ich finde es immer großartig, wie man sich ins eigene Fleisch schneidet.

Also ich meine, hier ist eine Lösung angesagt und der Ministerpräsident sollte das endlich zur Chefsache machen.“ 

Zum seit Jahren anhaltenden Grundstücksstreit in Neuendorf auf Hiddensee erklärt der Vorsitzende der Linksfraktion im Schweriner Landtag, Helmut Holter: zur Pressemitteilung

Die Übergabe einer Spende der Bundestagsfraktion, die Kerstin Kassner am Dienstag übergab, nahmen die Mitglieder der Bürgerschaftsfraktion LINKE offene Liste, Fraktionsvorsitzende Andrea Kühl, stellver- tretende Präsidentin der Bürgerschaft Maria Quintana Schmidt und Fraktionsgeschäftsführer Wolfgang Meyer zum Anlass, sich über den Stand des Projektes Stadtteilzentrum Knieper – West, im ehemaligen Jugendclub Havanna, zu informieren.
Ziel des Projektträgers, der Stralsunder Innovation Consult GmbH (SIC) ist es, die Lebensqualität der Anwohner und Besucher des Stadtteiles mit gemeinsamen Aktivitäten und Integration durch den Stadt- teiltreff zu erhöhen. Vor allem Kinder und Jugendliche sowie SeniorInnen haben den Weg zum Stadtteil- treff gefunden. Von Montag bis Freitag stehen vielfältige Freizeitangebote und verschiedene Veranstal- tungen auf dem Programm, wie z.B. Frühstück, Grillen, Kuchenbuffets, gemeinsamer Mittagstisch oder auch gemeinsame Ausflüge. mehr

30. Juni 2016

Fraktion LINKE offene Liste diskutierte öffentlich über Lösungsmöglichkeiten für Schulkapazitäten

Die zunehmende Kluft zwischen steigenden Schülerzahlen und den Kapazitäten unserer Schulen nahm die Fraktion zum Anlass, zu einer öffentlichen Sitzung zu diesem Thema am 27. Juni 2016 in den Konferenzsaal des Rathauses einzuladen

Sie hatte damit wohl den richtigen Nerv getroffen, denn der Einladung waren neben den Fraktionsmit- gliedern und Vertretern der Stadtverwaltung etwa 40 Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt (die meisten sind Eltern von Schülern) gefolgt, sodass der Saal voll besetzt war.
Die Fraktionsvorsitzende, Frau Andrea Kühl, begrüßte sie alle mit Freude, erläuterte kurz die Situation, gab dann Herrn Tuttlies von der Stadtverwaltung das Wort und leitete dann die ebenso sachliche wie kritische Diskussion. Offensichtlich sind so schnell und nachhaltig wie möglich dringende Probleme zu lösen: 
„Wir sind sehr erfreut darüber, dass viele junge Menschen sich in Stralsund niederlassen und eine Familie gründen. Dem müssen wir Rechnung tragen und unsere hierfür angedachten infrastrukturellen Lösungen auf dem Prüfstand stellen. Dazu gehören die Kapazitäten der Kitas, der Schulen, der Horte und natürlich auch die Freizeitangebote. Vor unserer Fraktion steht vor allem die Aufgabe, dieses Thema nicht aus den Augen zu verlieren und es beharrlich auch mit den gewählten Mitgliedern des Kreistages zu bearbeiten – dies umso mehr, als die Zuständigkeit und Verantwortlichkeit nicht mehr allein bei der Stadt, sondern nach der Kreisgebietsreform beim Kreistag und der Kreisverwaltung liegt, was nicht in jedem Fall ein Vorteil der Gebietsreform sein muss.

Wir haben uns der Initiative der Bürgerschaftsfraktion Bündnis 90/Grüne angeschlossen und einen Antrag zur nächsten Bürgerschaftssitzung mit gezeichnet, der darauf abzielt, die Stadtverwaltung zu beauftragen zu prüfen, welche städtischen Mittel verwendet, welche Fördermittel akquiriert und welche weiteren Möglichkeiten genutzt werden können, um eine Kapazitätserweiterung sowohl an der Hermann-Burmeister-Schule, als auch beim Schulzentrum am Sund zu realisieren,“ so Andrea Kühl. mehr

Neuer Markt, Marienkirchhof, Ehrenmal, Stele von Norden (Foto: LAKD-MV/LD, A. Bötefür)
Neuer Markt, Marienkirchhof, Ehrenmal, Stele von Norden (Foto: LAKD-MV/LD, A. Bötefür)
22. September 2014

Sowjetisches Ehrenmal soll stehen bleiben

Die Bürgerschaftsfraktion der Linken offenen Liste nahm in ihrer Sitzung am 22.09.2014 den Artikel „Landesamt: Sowjetisches Ehrenmal soll stehen bleiben“ in der OZ vom 20./.21.09.2014 zum Anlass, den schon Anfang 2014 mehrfach geäußerten Standpunkt der Fraktion Die LINKE noch einmal ausdrücklich zu bekräftigen:

Wir stehen ein für den Erhalt und die Pflege des Denkmals an seinem angestammten Platz. Die Argumente von Herrn Dr. Dieter Bartels sind aus mehrfacher Hinsicht unakzeptabel.

Die Fraktion dankt Herrn Dr. Winands vom Landesamt für Denkmalpflege für seine sachlichen und verantwortungsgeprägten Ausführungen zum Erhalt des Denkmals.

s.h. Artikel Dr. Winands, Landesamt für Denkmalpflege