Diese Website verwendet Cookies.
Skip to main content

Fußgänger Querung am Knieper Damm

Beschlussvorschlag:

Der Oberbürgermeister wird beauftragt zu prüfen:

wie die Verkehrsteilnehmer am Knieper Damm besser auf die vorhandene Fußgänger Querung in Höhe  Bürgergaten / Kindergarten / Alten – und Pflegeheim, Bushaltestelle aufmerksam gemacht werden können.

Geprüft werden sollen auch eine Temporeduzierung auf 30 km/h sowie auch das Einrichten farbiger Hinweise auf der Fahrbahn.

Der Ausschuss für Familie, Sicherheit und Gleichstellung ist in die Entscheidungsfindung mit einzubeziehen.

 

Begründung:

Die Stelle ist besonders aus Richtung Theater kommend als 90 Grad Kurve schlecht einsehbar. Das Hinweisschild, hinter einem Baum stehend,  ist erst sehr spät sichtbar.

An dieser Stelle passieren sehr häufig Kinder und ältere Menschen die Fahrbahn.

Bilder zur aktuellen Situation

 

Auszug Protokoll  vom 20.09.2018:

Frau Kühl begründet den Antrag ausführlich.

Herr Adomeit stellt fest, dass man den genannten Bereich durch die 90-Grad-Kurve kaum mit 50 km/h befahren kann.

Der Präsident stellt den Antrag wie folgt zur Abstimmung:

Die Bürgerschaft der Hansestadt Stralsund beschließt:

Der Oberbürgermeister wird beauftragt zu prüfen: wie die Verkehrsteilnehmer am Knieper Damm besser auf die vorhandene Fußgänger Querung in Höhe Bürgergaten / Kindergarten / Alten – und Pflegeheim, Bushaltestelle aufmerksam gemacht werden können.

Geprüft werden sollen auch eine Temporeduzierung auf 30 km/h sowie auch das Einrichten farbiger Hinweise auf der Fahrbahn.

Der Ausschuss für Familie, Sicherheit und Gleichstellung ist in die Entscheidungsfindung mit einzubeziehen.

Mehrheitlich beschlossen Beschluss-Nr.: 2018-VI-08-0855

 

Auszug aus derNiederschrift über die 10. Sitzung des Ausschussesfür Familie, Sicherheit und Gleichstellung am 11.12.2018

Zu TOP : 4.3 Fußgänger Querung am Knieper Damm Einreicher: Andrea Kühl LINKE offene Liste Vorlage: AN 0087/2018

Herr Bogusch hat sich die Fußgänger Querung am Knieper Damm vor Ort angesehen. Er erachtet eine Temporeduzierung und das Errichten von farbigen Hinweisen auf der Fahrbahn als nicht notwendig. Das Verkehrszeichen ist von der Fahrbahn aus gut zu erkennen und nicht verdeckt. Die Querung gilt nicht als Unfallschwerpunkt. Aufgrund der Kurve ist eine hohe Geschwindigkeit der Fahrzeuge nicht möglich. Als kontraproduktiv betrachtet Herr Bogusch eine Temporeduzierung auf 30 km/h, da gegebenenfalls diese Geschwindigkeit zu hoch für die Querung sein könnte.

Frau Ehlert sowie Herr Miseler unterstützen die Auffassung der Verwaltung und sehen keinen weiteren Handlungsbedarf.

Da es keine weiteren Wortmeldungen gibt, teilt Frau Ehlert mit, dass der Ausschuss für Familie, Sicherheit und Gleichstellung die Ansicht der Verwaltung teilt und die derzeitige Beschilderung als ausreichend erachtet.

Der Präsident wird entsprechend über das Ergebnis in Kenntnis gesetzt.